Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern

Die Landesregierung hat beschlossen, die Maskenpflicht am Sitzplatz für die Schülerinnen und Schüler aller Schulformen mit Beginn der zweiten Schulwoche nach den Herbstferien aufzuheben.

Konkret bedeutet dies:

  • Die Coronabetreuungsverordnung wird ab 2. November 2021 für Schülerinnen und Schüler keine Pflicht zum Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen mehr vorsehen, solange die Schülerinnen und Schüler in Klassen- oder Kursräumen auf festen Sitzplätzen sitzen.
  • Die Maskenpflicht entfällt auch bei der Betreuung im Rahmen von Ganztags- und Betreuungsangeboten, beispielsweise in Offenen Ganztagsschulen, für die Schülerinnen und Schüler, wenn sie an einem festen Platz sitzen, etwa beim Basteln oder bei Einzelaktivitäten.
  • Das Tragen von Masken auf freiwilliger Basis ist weiterhin zulässig.
  • Befinden sich die Schülerinnen und Schüler nicht an einem festen Sitzplatz, suchen sie ihn auf oder verlassen sie ihn, besteht weiterhin die Pflicht zum Tragen einer Maske. Davon abgesehen bleibt es bei den bereits bekannten Ausnahmen von der Maskenpflicht im Schulgebäude, vgl. § 2 Absatz 1 Satz 2 Coronabetreuungsverordnung.
  • Für Lehrkräfte, Betreuungskräfte und sonstiges Personal entfällt die Maskenpflicht im Unterrichtsraum, solange ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu den anderen Personen im Raum eingehalten wird.
  • Im Außenbereich der Schule besteht auch weiterhin für alle Personen keine Maskenpflicht.

Tritt in einem Klassen- oder Kursverband ein Infektionsfall auf, ist die Quarantäne von Schülerinnen und Schülern ab sofort in der Regel auf die nachweislich infizierte Person sowie die unmittelbare Sitznachbarin oder den unmittelbaren Sitznachbar zu beschränken. Vollständig geimpfte oder genesene Personen ohne Symptome sind von der Quarantäneanordnung weiterhin ausgenommen.

Die schon bislang in den Schulen durchgeführten Tests für Schülerinnen und Schüler sowie für das in Präsenz tätige schulische Personal wird bis zum Beginn der Weihnachtsferien fortgeführt. 

Die Redaktion

Hygieneplan Schützenstraße
Hygieneplan Schulstraße

100 SchülerInnen des 10. Jahrgangs waren aufgerufen, bei der Juniorwahl ihre Stimme zur Bundestagswahl abzugeben.
Die Wahlbeteiligung lag bei gut 95%. Das deutschlandweite Ergebnis der ca. 4500 Teilnehmerschulen erfahrt Ihr auf www.juniorwahl.de. Der Vergleich zum Rest der Republik ist überaus interessant.

(Angaben in Prozent.)

Das Direktmandat gewann Ralph Brinkhaus (CDU) mit 40% der Erststimmen.

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nach den neusten Vorgaben des Kreises:

  • Der/Die betroffene Schüler/in wird umgehend ins Sekretariat geleitet. Die Eltern werden informiert, dass sie ihr Kind abholen müssen und dass ein PCR-Test durchgeführt werden muss.
    Ein Fahrt mit dem Bus ist nicht zulässig. Eine Rückkehr in den Unterricht ist nur nach Vorlage eines negativen PCR-Tests möglich.
  • Die direkten Sitznachbarn der positiv getesteten Person werden ebenfalls nach Hause geschickt. Ihnen ist zu empfehlen, einen PCR-Test durchführen zu lassen. Sie bleiben bis zur Klärung des positiven Selbsttests mittels PCR-Tests zu Hause.
  • Die positiven Fälle werden durch das Sekretariat dem Gesundheitsamt gemeldet. Dieses entscheidet die weiteren Maßnahmen.

    Vollständig geimpfte symptomlose Kontaktpersonen sind von Quarantäneregelungen momentan ausgenommen.

Empfehlung für Eltern bei Erkältungssymptomen des Kindes

Das folgende Schaubild, soll Ihnen eine Empfehlung geben, was bei einer Erkrankung ihres Kindes zu beachten ist.

Erkrankung Kind Schaubild